Der Hamburger Hafen – Blumen aus aller Welt

Hamburg war und ist das Tor zur Welt. Diesen Ruf hat die Stadt historisch bedingt vor allem ihrem Hafen zu verdanken. Im Jahr 1189 gegründet, verfügt der Hamburger Hafen heute über eines der engmaschigsten Liniennetze Europas, die Hamburg mit 900 Häfen in über 170 Ländern verbinden. Der Hamburger Hafen hat deshalb eine wichtige Funktion als Verkehrsknotenpunkt für weltweite Ladungsströme. Aktuell ist der Hamburger Hafen nach dem Hafen von Rotterdam der zeitgrößte Containerhafen Europas und der Fünfzehntgrößte weltweit.

Der Hamburger Hafen

Hamburg ist eine weltoffene Stadt. Dieser Zustand ist auch und vor allem dem Einfluss des Hafens zuzuschreiben. Kürzlich hat das Hafen Hamburg Marketing die Zahlen für das erste Halbjahr 2012 veröffentlicht. Demnach wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im größten deutschen Hafen rund 66 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen – 2,7 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Dabei erreichte der Containerumschlag mit 4,4 Millionen Standardcontainern ein Plus von 1,9 Prozent. Wachstumsträger im ersten Halbjahr, so die Marketinggesellschaft, sei vor allem der Export gewesen. Dagegen schwächele der Warenimport aus Asien, speziell aus China, dem größten Handelspartner des Hamburger Hafens.

Export steigt

Der Containerverkehr mit Asien ging auch wegen nachlassender Nachfrage in Europa um sechs Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zurück. Das leichte Gesamtwachstum im ersten Halbjahr sei vor allem auf den Export zurückzuführen. Dieser stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 um 6,4 Prozent. Insgesamt liegt der Umsatz des Hafens aber trotzdem unter den Erwartungen. Noch im Februar dieses Jahres prognostizierte die Vorstandsvorsitzende des Hafen Hamburg Marketing, Claudia Roller, gegenüber dem NDR, dass sie für 2012 ein Gesamtwachstum von “fünf bis sechs Prozent” erwarte. Jetzt liegen ihre Erwartungen eher bei „zwei bis drei Prozent“. Allerdings habe der Hamburger Hafen im Wettbewerb mit anderen Häfen in Nordeuropa Marktanteile gewonnen, so Roller. Sie schätzt, dass die Konkurrenzhäfen Rotterdam, Antwerpen und Bremerhaven im Containerumschlag „im ersten Halbjahr 2012 ein Minus von einem Prozent verbuchen mussten“.

Blumen aus Asien

Wie auch immer die Bilanz am Ende des Jahres ausfallen wird, sicher ist, dass die unterschiedlichsten Waren und Güter aus der ganzen Welt im Hamburger Hafen umgeschlagen werden. Beispielsweise auch Blumen wie Chrysanthemen aus Asien oder Anthurien aus Südamerika, besser bekannt als Flamingoblumen. Wer gerne frische Blumen verschenkt oder für sich selbst kauft, kann natürlich auch auf heimische Schnittblumen zurückgreifen. Neben der großen Auswahl an Blumenarten gibt es heute auch viele Möglichkeit Blumen zu kaufen. Längst bieten nicht nur Fachgeschäften, sondern auch Supermärkte und sogar Tankstellen Blumen zum Kaufen an. Allerdings spricht Qualität und Frische für den Kauf in einem Fachgeschäft oder auf dem Markt. Wer jedoch im Alltagsstress keine Zeit findet, um auf einen der vielen Märkte in Hamburg wie beispielsweise den Großneumarkt in der Neustadt, den Goldbeckmarkt in Winterhude oder den Markt am Turmweg in Rotherbaum zu gehen, der kann Blumen auch ganz einfach online bestellen.

Sieben-Tage-Frische-Garantie

Blumen online zu ordern ist eine günstige und zeitsparende Alternative. Und zusätzlich kann dabei sogar noch Geld gespart werden. Denn zahlreiche Online-Portale bieten beispielsweise Gutscheine für Blume2000 an. Das Unternehmen mit Sitz in Norderstedt, nördlich von Hamburg, ist seit über 30 Jahren im Floristikgeschäft und bietet seinen Kunden neben einer Zustellung binnen einem Tag sogar eine Sieben-Tage-Frische-Garantie. Auch gibt es in Hamburg mehrere Blume2000 Franchise-Partner, bei denen die online bestellten Blumen direkt abgeholt werden können: Ein Geschäft ist zum Beispiel nur wenige Gehminuten von der Binnenalster entfernt am Gänsemarkt 21.

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